Öl, Gas und festes Feuerungsmaterial sind mittlerweile wertvolle Rohstoffe geworden. Deshalb ist es wichtig, die Heizungsanlagen auf Sparsamkeit und ihre Verträglichkeit zur Umwelt hin zu planen. Unser Ingenieurbüro konzipiert die für Ihre Situation optimalen Installationen. Dies alles mit mit der größtmöglichen Qualität für einen langlebigen, leistungsfähigen und funktionierenden Betriebsablauf. Und für die Wartung sind wir selbstverständlich auch zur Stelle.
- Gasheizung
- Ölheizung
- Wärmepumpen
Seit Anfang 1998 sind die Wärmepumpen auch mit dem neuen Wärmemedium R290 erhältlich. Dadurch ist die höchste Vorlauftemperatur von 55°C auf 65°C gestiegen. Das erlaubt uns Heizungssanierungen durchzuführen, wo noch alte Heizkörper installiert sind.
Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Wie bei allen guten Lösungen ist die Funktionsweise einer Wärmepumpe denkbar einfach: Vergleichbar mit dem Prinzip des Kühschranks, wird einem Medium die vorhandene Wärme entzogen und an ein anderes abgegeben.
Die Wärmepumpe entzieht der Luft, dem Wasser oder dem Erdreich Wärme und leitet diese an das Heizsystem weiter. Diese Umweltenergie wird zunächst zum Wärmeaustauscher (Verdampfer) der Wärmepumpe geführt. Hier befindet sich das flüssige Kältemittel, das nun die Wärme der Energiequelle aufnimmt und dabei verdampft. Der Verdichter saugt das gasförmige Arbeitsmedium an und presst es zusammen. Der Druck erhöht sich, die Temperatur steigt. Anschließend sorgt ein zweiter Wärmeaustauscher dafür, dass die Wärme in die Heizung gelangt. Der abschließende Druckabbau erfolgt durch das Expansionsventil. Der Kreislauf beginnt von vorn. Das Verhältnis aus Heizwärme zu elektrischer Energieaufnahme nennt man Leistungszahl.
- Luftheizungen, Radiatoren und Fußbodenheizungen
- Sanierung von Altanlagen
- Wartung von Heizungsanlagen
- Notdienst für Öl- und Gasfeuerung
- Reparatur und Sanierung von Heizungs- und Regeltechnikanlagen
- Ingenieur- und Planungsbüro für Heizungs-, Sanitär- und Solartechnik
- Planung moderner, energiesparender Heizungs- und Kesselanlagen
- Erstellung von Ausschreibungstexten und Leistungsverzeichnissen
Warum jetzt modernisieren?
Viele Heizungsanlagen in Deutschland sind technisch veraltet und verbrauchen zu viel Energie. Dadurch belasten diese Anlagen übermäßig stark die Umwelt. Im vergangenen Jahrzehnt sind bei Gasgeräten große technische Fortschritte erzielt worden. Dadurch lassen sich bis zu 40% Energie einsparen.
Der Austausch eines alten Heizgerätes gegen ein modernes ist eine wirkungsvolle Maßnahme, die Ihren Energieverbrauch und vor allem die Heizkosten deutlich senkt. Außerdem leisten Sie damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Warum müssen Wartungen durchgeführt werden?
Eine ordnungsgemäße Wartung ist im Intresse der Umwelt, der Energieeinsparung, der Hygiene und des Umweltschutzes geboten. Ablagerungen wie Ruß auf den Kesselflächen haben schnell hohe Abgasverluste zur Folge.
1 mm Ruß kann Sie schon 5% mehr Energie kosten. Deshalb schreibt der Gesetzgeber dies auch seit 1994 gesetzlich vor. Jede Steigerung der Abgastemperaturen erhöht den Brennstoffverbrauch und damit die Kosten und Umweltbelastung spürbar.
Die Firma Hartung macht Ihre Wartung!
Brennwert-Technik: die Umwelt schonen und Brennstoff sparen!
Die Brennwert-Technik gilt heute als die fortschrittlichste Art der Wärmeerzeugung überhaupt. Diese Technologie schöpft die Leistungs-Reserven eines Brennstoffes voll aus und erzielt dadurch extrem hohe Wirkungsgrade, vor allem in Verbindung mit dem Energieträger Gas.
Resultat: minimale Belastung der Umwelt und der Energieressourcen.
Brennwerttechnik nutzt die in den Abgasen latent enthaltene Kondensationswärme für die Heizung. Bei herkömmlichen Heizkesseln geht dieser Energieanteil durch den Schornstein verloren. Bei Verbrennung von wasserhaltigen Brennstoffen wie Öl oder Gas entsteht Wasserdampf, der für die Wärmeübertragung nicht genutzt werden kann. Um die darin enthaltende Energie zu gewinnen, werden die Abgase bei Brennwert-Heizkesseln soweit abgekühlt, daß der Wasserdampf zu kondensieren beginnt. So wird die Energiemenge wieder frei, die beim Verdampfungsprozess zugeführt wurde. Die gesamte Wärme wird als Brennwert bezeichnet. Durch die zusätzliche Energiemenge kann sich deshalb der eigentlich utopische Wirkungsgrad von über 100% ergeben.

